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Entscheidend für die touristische Attraktivität der Region ist die Entwicklung der Kanalaue und ihre Erschließung durch Rad- und Wanderwege. Der Teltowkanal durchzieht die gesamte Region. Seine abwechslungsreiche Natur ist direkt an Uferwegen, aber auch in den Uferauen und überwiegend bewaldeten Hügellandschaften beiderseits des Kanals zu erleben (z.B. Seeberg, Weinberg, Kiebitzberge). Hier sind auch historisch bedingte, touristische Highlights vorhanden wie die Hakeburg, die Bäkemühle, die alten Dorfkerne Kleinmachnows und Stahnsdorf mit ihren alten Dorfkirchen, das Bäketal mit seinem Naturlehrpfad, ein Sportforum mit einem vielbesuchten Freibad, aber auch verschiedene Brücken und last but not least die Machnower Schleuse.

Alles das bildet schon heute das Rückgrat des touristischen Interesses. Ein Zeichen dafür ist die Konzentration gastronomischer Einrichtungen um die Machnower Schleuse herum.
Leider aber sind gut befahrbare Wege, vor allem für den Radtourismus bis jetzt nur mangelhaft bzw. nur abschnittsweise vorhanden. Entscheidend für dieses Zurückbleiben war die jahrelange Diskussion um den weiteren Ausbau der Wasserstraße Teltowkanal.

Von wesentlicher Bedeutung für die weitere Entwicklung ist derzeitig die oben angeführte Beauftragung des Büros für Planung und Ökologie durch die KAT "Der Teltow": Planungskonzept Kanalaue. – Gemeinsamer Rad- und Wanderweg entlang des Teltowkanals und die sich daraus abzuleitenden und auszuführenden Maßnahmen.

In diesem Konzept wird deutlich gemacht, dass es für die Rad- und Wandermöglichkeiten entlang des Teltowkanals qualitativ sehr unterschiedliche Abschnitte gibt, von geteertem Untergrund (Teltow, Kolonnenweg) bis hin zu schmalen Trampelpfaden, die nur durch ihre Nutzung nicht zuwachsen. Wegekarten, die die Durchwanderungsmöglichkeiten zurzeit aufzeigen, sind vom o. g. Planungsbüro ermittelt worden. Sie sind die Grundlage für die sukzessive Weiterentwicklung der Kanalauenwege.

Die zurzeit auf Brandenburgischen Gebiet vorhandenen Wege in der Kanalaue sind größtenteils durch die Aktivitäten der Lokalen Agenda´s geschaffen worden. Auf Berliner Seite sind Radwege vorhanden. Ein Wegeplan, der den aktuellen qualitativ unterschiedlichen Zustand der Wege aus Sicht des Wanderwegewarts der Region darstellt, ist in Arbeit. Ziel dabei ist, deutlich zu machen wie man jetzt die Kanalauenwege nutzen kann, was man ständig machen muss, um mindestens diesen Zustand zu erhalten (Pflegemaßnahmen) und was für Strategien und Maßnahmen in den jeweiligen Kommunen kurzfristig oder in längeren Zeiträumen auszuführen sind.

Kurzfristige Maßnahmen schon für 2008/2009

Für die weiteren Wegeabschnitte nördlich des Teltowkanals gibt es schon Zwischenlösungen für Wander- bzw. Radfahrmöglichkeiten:

Alle diese Teilstrecken können früher oder später zu Wander- und/oder Radfahrwegen ausgebaut werden, bzw. noch durch ufernahe Wege ergänzt werden.

Der Verein wurde im April 2016 aufgelöst. Die Bezeichnung e.V. gilt daher nicht mehr.