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RegionalMarketing „Der Teltow„ soll gegründet werden

Im Januar 2007 gründet sich der Verein RegionalMarketing „Der Teltow„, teilten unlängst vier Gründungsmitglieder der Presse mit und stellten ihr vorläufiges Konzept vor. Derzeit werde eine Satzung erarbeitet, ein Logo und weitere Organisationsstrukturen werden folgen.
Der Verein will über die Grenzen der Region Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow hinaus bis nach Großbeeren und Ludwigsfelde tätig werden. Aber auch Potsdam und angrenzende Berliner Stadtbezirke, wie Zehlendorf, Lankwitz, Tempelhof, Lichterfelde und Mariendorf, ordnet der Verein dem Gebiet „Teltow„ zu. Deshalb werden sich im neuen Verein auch Menschen aus Kleinmachnow, Großbeeren, Stahnsdorf und Teltow mit ihrer jeweiligen Fachkompetenz und Erfahrung einbringen. Die Vereinsmitglieder verstehen sich als Vertreter einer aktiven Bürgerschaft in der Region und fühlen sich den Prinzipien der Nachhaltigkeit verpflichtet.
Sie wollen die positiven Eigenschaften der Region erhalten, ausbauen, gestalten und in der Öffentlichkeit darstellen. Deshalb sei es wichtig, die vielfältigen Ideen und Aktivitäten der Bürger zu unterstützen. Man wolle eine Identität und einen eigenen Charakter der Region definieren. Bürger und Unternehmen sollen „stolz„ auf diese Region sein können. Man wolle das RegionalMarketing von „unten„ her entwickeln.
Der Standortvorteil der „Teltower Platte„ mit seiner Natur und Landschaft soll vorrangig unter dem Motto „Naherholungsgebiet„ vermarktet werden. Uwe Stenzel aus Berlin-Lichterfelde meinte, dass die Abgrenzung zwischen Berlin und Brandenburg überwunden werden müsse. Die Region habe gute Chancen, auch als Brücke zum Naturpark Nuthe-Nieplitz und dem Fläming.
Um Projekte, Initiativen, Unternehmen der Region und auch Einzelpersonen, die sich besonders hervorgetan haben, auszeichnen zu können, will der Verein Kriterien für ein Gütesiegel erarbeiten, meinte die Stahnsdorferin Christine Dunkel. Außerdem habe man die Idee, einen Preis zu verleihen, mit dem vor allem Ehrenamtliche gewürdigt werden sollen, deren Arbeit bei den Verwaltungen nicht immer ausreichend wahrgenommen wird.
Elisabeth Camin-Schmid verwies darauf, dass die Region in den vergangenen Jahren einen regen Zuzug erfahren habe. Die Neubürger wolle man zukünftig mit einem Begrüßungspaket willkommen heißen, damit diese sich schnell am neuen Wohnort und in der Region orientieren können. Die Neubürger sollen unter anderem über Schulen, Kitas, Freizeit- und Sport- sowie Einkaufsmöglichkeiten informiert werden.
Sicher werde der Verein auch gedrucktes Infomaterial erstellen, das hauptsächlich aus den Mitgliedsbeiträgen finanziert werden soll. Doch zunächst werde man nur im Internet präsent sein. Vorerst müsse der Verein erst einmal gegründet und zum Laufen gebracht werden, meinte Christine Dunkel.
Als Konkurrenz zum Teltower Stadtmarketing, für das derzeit eine Ausschreibung läuft, sehe sich der Verein nicht, meinte Stefan Schulze aus Teltow-Seehof. Der Verein wolle eher eine Ergänzung sein. Auch eine Zusammenarbeit könne man sich durchaus vorstellen. Doch das reine Stadtmarketing sei zu kurz gedacht, darauf verwies auch Elisabeth Camin-Schmid. Deshalb wolle ja gerade dieser neue Verein eine „Plattform„ für vielfältige Ideen und Initiativen sein, die man bündeln und vernetzen wolle. Merita Schmidt

Der Verein wurde im April 2016 aufgelöst. Die Bezeichnung e.V. gilt daher nicht mehr.