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Zielvereinbarungen zur Förderung der offenen Jugendarbeit

Zur Qualitätssicherung/Qualitätsentwicklung und dem Qualitätscontrolling in der Jugend- und Jugendsozialarbeit im Landkreis Potsdam-Mittelmark wurden in den vergangenen Monaten durch das Jugendamt, Bereich Jugendförderung mit den Trägern von Jugend- und Jugendsozialarbeit die Voraussetzungen für den Abschluss von Zielvereinbarungen geschaffen.

Bereits im November 2004 konnten für die Förderbereiche „Personalkostenförderung“ und „Förderung qualitätsorientierter Jugend- und Jugendsozialarbeit“ Zielvereinbarungen in Zusammenhang mit den Zuwendungsbescheiden zwischen dem Jugendamt/Jugendförderung und den Trägern von Jugend- und Jugendsozialarbeit abgeschlossen werden.

In den Zielvereinbarungen sind die Rahmenbedingungen, die Arbeitsfelder und deren Gewichtung, gemessen am Arbeitszeitaufkommen der Sozialarbeiter, genau definiert. Ein Schwerpunkt bildet neben der „Offene Jugendarbeit“, „Sozialpädagogisch orientierter Gruppenarbeit“, „Gesprächsführung und Beratung“, dass Arbeitsfeld „Gemeinwesenarbeit“.

Seit dem 01.01.2005 fördert der Landkreis Potsdam-Mittelmark auf der Grundlage dieser Zielvereinbarungen die Arbeit von 25 sozialpädagogischen Fachkräften in 17 Einrichtungen der offenen Jugendarbeit, 5 Sozialarbeiter im Bereich der mobilen Jugendarbeit/Streetwork, 7 Jugendkoordinatoren im ländlichen Raum und 14 Sozialarbeiter an 17 Schulen.

Um die Handhabung der Zielvereinbarungen und des Berichtswesens sowohl für Träger und Sozialarbeiter als auch für das Jugendamt so praktikabel wie möglich zu gestalten, wurden in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendserver in Trägerschaft des Kreisjugendring PM e. V. neue Formblätter erstellt. Vorteile dieser neuen Formblätter sind die zeitnahe Datenerfassung durch die Sozialarbeiter direkt am Computer und die Gesamtauswertung der gespeicherten Daten durch das Jugendamt.

Jetzt ist es durch den schnellen Zugriff auf die gespeicherten Daten möglich, konkrete Rückschlüsse auf den Stand und die Entwicklungstendenzen in der Jugend- und Jugendsozialarbeit zu ziehen. So kann sich die Förderung von Jugend- und Jugendsozialarbeit auf demographische Entwicklungen und die sich ständig verändernden sozialen Strukturen flexibeler ausrichten.

Zur fachlichen Begleitung und zu den neuen Anwendung am Computer fanden Ende des vergangenen Jahres sowie Anfang Februar 2005 Beratungen mit Trägern und Sozialarbeitern vor Ort, angeleitet durch Mitarbeiter des Jugendamtes Bereich Jugendförderung und des Kreisjugendringes, statt.

Eine erste Auswertung ist für Mitte des Jahres geplant.



Der Verein wurde im April 2016 aufgelöst. Die Bezeichnung e.V. gilt daher nicht mehr.